Linksammlung


Die Lernwerkstatt 4.0 verfolgt mehrere Ziele gleichzeitig:

  • Interesse für moderne Entwicklungs- und Produktionsprozesse wecken
  • Berührungsängste vor Technik nehmen
  • Veränderungen in der Arbeitswelt durch Industrie 4.0 transparent machen

Der zentrale Beitrag des zdi-Schülerlabors ist, MINT-Angebote in erster Linie für weiterführende Schulen, aber auch für Unternehmen bereitzuhalten. Dem übergeordnet steht die Gedanke, aktiv dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Es ist im Interesse der Region, wirtschaftlich stark zu bleiben, damit die hiesigen Unternehmen im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen können. Dieser ist dadurch gekennzeichnet, extrem schnelllebig zu sein und die Akteure im wirtschaftlichen wie bildungspolitischen Bereich aufgrund der digitalen Transformation vor bedeutsame Herausforderungen zu stellen.

In der Öffentlichkeit ist die Debatte um gesellschaftliche Verwerfungsprozesse durch die Digitalisierung längst angekommen. Auf der einen Seite drohen Arbeitsplätze mit hochgradigem Automatisierungsgrad wegrationalisiert zu werden, auf der anderen Seite vernetzt sich die Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Antwort für den Faktor Arbeit kann nur lauten, bereit zu sein für “lebenslanges Lernen”. Weiterführenden Schulen wie Unternehmen sollen mit dem modernen, industriekonformen Maschinenpark und dem didaktischen Konzept in der Lernwerkstatt 4.0 solche Angebote eröffnet werden.

Immer mal wieder sensibilisieren Vertreter namenhafter Verbände oder Institutionen auf die Herausforderungen der Digitalisierung bei gleichzeitigem Fachkräftemangel. In einer Linksammlung verweisen wir auf die Beiträge:

Macht eine Ausbildung!, faz.net vom 19.08.2018

Auszubildende und Fachkräfte in MINT-Bereichen: “Wir dürfen Lebenskonzepte nicht normieren”, heise.de vom 08.08.2018

MINT-Fachkräfteengpass: Weniger Akademiker, mehr Facharbeiter, heise.de vom 04.07.2018